45 super süße Hundefotos, die jedem Tierfreund ein Lächeln ins Gesicht zaubern - stories hollywood tale

45 super süße Hundefotos, die jedem Tierfreund ein Lächeln ins Gesicht zaubern


Hunde sind die besten Freunde des Menschen – mit ihrem unschuldigen Blick und ihrem süßen Aussehen kann man ihnen nicht einmal böse sein, wenn sie mal etwas angestellt haben. Und sie sind dafür bekannt, ihren Menschen gegenüber grenzenlos treu und loyal zu sein. Wer einen Hund besitzt, kann sich daher sicher sein, dass er von diesem mindestens die gleiche Liebe zurückbekommt, die er ihm gibt. Und wer (noch) keinen eigenen Hund hat, der kann sich nun an den folgenden lustigen Fotos erfreuen und sich davon ein Lächeln ins Gesicht bringen lassen.

Ein echter Glückspilz

Es wird immer wieder behauptet, das Studentenleben ist super leicht und entspannt, aber mal ehrlich, wer hat schon den ganzen Tag Lust zum Lernen? Ganz so entspannt ist es leider nämlich nicht, es kann jedoch durchaus vorkommen, dass man eine gute Note schreibt, ohne sich viel vorbereitet zu haben.

Dann weiß man wohl mehr, als man dachte – oder man kann sich entweder auf seine Intuition, oder auf sein Glück verlassen. Und dann kann man sich einen echten Glückspilz nennen, wie zum Beispiel der kleine Hund auf unserem Foto, der uns den Tag versüßt hat.

Mitternachtsbellen

Ein Hund ist seinen Menschen stets ein treuer Begleiter, und gibt zur Not alles, um seinen Besitzer zu schützen. Und da ist es ihm auch völlig egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit er Alarm schlägt, wenn er Gefahr vermutet.

Hunde nehmen nämlich jedes winzig kleine Geräusch war, wachen auch nachts auf, wenn sie etwas Ungewöhnliches hören und sind stets auf der Hut. So kann es leider jedoch auch vorkommen, dass ein Hund in der Nacht die ganze Nachbarschaft wach hält, weil er eine Bedrohung für seine Familie vermutet und anfängt, laut zu bellen.

Ganz ruhig, Kleiner!   

Erwachsene Hunde sind meistens sehr ruhige und gelassene Begleiter – kleine, junge Hundewelpen können jedoch wirklich aktive und verspielte Wirbelwinde sein. Vor allem, wenn sie sich mal nicht draußen austoben konnten und am Ende des Tages noch viel zu viel Energie übrig haben.

Es ist daher sehr wichtig, seinen Welpen möglichst mehrmals am Tag mit nach draußen zu nehmen, und ihm Gelegenheit zu geben, sich auszupowern und sich vielleicht sogar mit anderen Hunden zu vereinen. Das findet sicherlich auch der Hund auf dem obigen Foto, der mit Sicherheit ein Fan vom Rumtoben ist.

So viel Liebe!

Sie ist das wunderbarste aller Gefühle – die Liebe. Jemanden wirklich zu lieben, und von ihm zurück geliebt zu werden, macht einfach glücklich. Und dann hat man auch wirklich einen Grund, so glücklich verliebt zu schauen, wie der Hund auf dem nächsten Foto.

Und wer jemanden liebt, kann sich sicherlich gut mit dem kleinen Kerlchen auf dem Foto identifizieren – man muss sich nur das zuckersüße Gesichtchen auf dem Foto anschauen. Und wenn wir verliebt sind, dann schauen wir ganz genau gleich glücklich wie der kleine Hund auf dem Foto.

Verdächtige Stille

Die meisten lieben an ihrem Zuhause, dass sie dort ganz ihre Ruhe haben. Nach einem stressigen Arbeitstag gibt es nämlich nichts schöneres, als nach Hause zu kommen und es sich gemütlich zu machen. Wenn man allerdings Kinder oder einen Hund hat, sollte einem die so himmlisch scheinende Ruhe verdächtig vorkommen.

Denn wer einen eher lebhaften Hund besitzt, dem wird es schnell komisch vorkommen, wenn dieser plötzlich nicht mehr zu hören ist. Das kann dann nur daran liegen, dass es ihm nicht gut geht – oder dass er etwas angestellt hat. Und der Hund auf dem obigen Foto sieht so aus, als wäre alles in bester Ordnung – und wirkt gerade deshalb etwas verdächtig, etwas angestellt zu haben.

Ich bin nicht daheim!

Der nächste kleine Kerl sieht so aus, als wollte er gerade alle vier Pfoten von sich strecken und es sich so richtig bequem machen, aber wurde dann von einem Klingeln an der Haustür aufgeschreckt oder jemand ist ohne anzuklopfen zur Tür herein gekommen.

Sein Gesichtchen scheint wirklich überrascht und erschrocken, seine weit aufgerissenen Augen scheinen zu demonstrieren, wie überraschend sein plötzlicher Besuch für ihn war! Der arme Kleine, er hatte niemanden erwartet und nun kann er gar nicht mehr in Ruhe entspannen und seinen freien Tag genießen.

Wie Hund und Katz

Die Feindschaft zwischen Hunden und Katzen ist auf der ganzen Welt bekannt – sogar in verschiedenen Filmen wurde dieses Thema aufgegriffen. Und wenn man sich das nächste Foto anschaut, dann scheint man bereits zu wissen, wer den letzten Machtkampf mit einer Katze gewonnen zu haben scheint – sicher nicht die Katze selbst.

Das Gesichtchen des obigen Hundes scheint darauf hinzuweisen, dass dieser es geschafft haben könnte, etwas aufzufressen, ohne dafür bestraft worden zu sein – oder er hat es sogar geschafft, die Katze für seine Tat verantwortlich zu machen und einfach so davon zu kommen.

Er hört einfach nicht

Auch wenn Hunde super gerne von uns Menschen lernen und sich etwas beibringen lassen, so scheint es ihnen genauso viel Spaß zu machen, auch mal ungehorsam zu sein. In einem ruhigen Moment losbellen, oder etwas anfressen, was sie natürlich nicht sollten. Manchmal scheinen Hunde gerne das zu tun, was sie nicht sollten.

Und auch der Hund auf dem obigen Foto scheint genau das Gegenteil zu machen, von dem was ihm gesagt wurde und er scheint es auch richtig genießen, mal ungehorsam zu sein und seinem Menschen dabei ins Gesicht zu blinzeln – wie man es von Menschenkindern eben auch ab und zu kennt.

Unangenehme Situation

Das folgende Foto ist sicherlich eines der lustigsten Hundefotos des Internets und wird daher vielen vielleicht schon von früher bekannt sein – eine Situation, in der ein enttäuschter oder verärgerter Kunde ausrastet und darauf besteht, sofort den jeweiligen Chef sprechen zu können.

Der arme Angestellte erlebt die Situation als sichtlich unangenehm – aber dem süßen Hund auf dem Foto kann man auch eigentlich überhaupt nicht böse sein! Er hat sich sicherlich immer sehr viel Mühe gegeben, seinen Job gut zu erledigen. Aber welcher Hund arbeitet schon gern beim Tierarzt?

Ihm geht es eigentlich gut

Hunde werden von ihren Familien normalerweise fast schon behandelt wie ein Kind der Familie. Und die Hunde schenken uns so viel Liebe, dass dies auch gerechtfertigt ist. Und um ein wahres Mitglied der Familie hat man natürlich Angst, wenn es ihm nicht gut geht. Wer aber hätte geahnt, dass Hunde Krankheiten wirklich vorspielen können, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen?

Wenn er nämlich bei vorausgegangener Krankheit gemerkt hat, dass sich alles um ihn gedreht hat, kann er uns die gleichen Symptome später auch vorspielen, damit wir uns mehr um ihn kümmern. Ob das der Plan des Hundes auf diesem Bild war?

Immer positiv bleiben!

Wer kennt sie nicht – Tage, an denen einfach alles schief zu gehen scheint. Egal ob im Job oder privat, manchmal kommt einfach alles an einem einzigen Tag zusammen und man möchte das Haus am liebsten gar nicht erst verlassen müssen.

Und dann kann man sich schon mal wie ein armer, verprügelter Hund fühlen. Dennoch sollte man natürlich positiv bleiben und versuchen, das Leben zu genießen – wie als hätte man als Hund gerade eine extra Portion leckeres Futter bekommen oder darf eine Runde Gassi gehen.

Bitte keine Katze!

Man sollte ja eigentlich meinen, dass Hunde nicht rechnen können. Das folgende Bild lässt jedoch tatsächlich anderes vermuten – die Geschichte dahinter könnte nämlich die folgende sein: Die Besitzer des putzigen Hundes haben daran gedacht, sich eine Katze anzuschaffen. Der Hund der Familie war davon jedoch überhaupt nicht begeistert und versuchte sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Der kleine Mathematiker auf dem obigen Foto hat sich dabei wohl richtig um das finanzielle Ergehen seiner Familie (und seine zukünftige Futterversorgung und Aufmerksamkeit) gesorgt, und somit eventuell seine Besitzer davon überzeugen können, lieber doch keine Katze anzuschaffen.

Was?!

Wer kennt das nicht – man hat jemandem eine Sache immer und immer wieder erklärt, die Person hat es aber immer noch nicht verstanden. Oder man war vielleicht sogar selbst die Person, die etwas erklärt bekommen hat und leider immer noch nichts verstanden hat.

Was man dann manchmal am besten tun kann, ist was auch der Hund auf dem Foto zu tun scheint: Schauen, als ob man wirklich jedes Wort versteht. Ab und zu mit dem Kopf zu nicken kann bestimmt dabei auch nicht schaden, um die Situation zu vertuschen…

Ein kleines Workout?

Dieser Hund auf dem nächsten Foto dürfte den meisten von uns sehr sympathisch sein. Denn auch wenn es sehr löblich wäre, nicht jeder kann sich jeden Tag dazu aufraffen, stundenlang Sport zu machen und sich ausschließlich gesund zu ernähren. Man muss schließlich auch sein Leben genießen und sich leckeres Essen gönnen…

Dem Hund auf dem Foto geht es wohl ganz genauso, zu viel Sport und ausschließlich gesunde Ernährung hält er wohl auch nicht für die einfachste Idee, egal wie sehr er vielleicht will. Und dann ist da ja auch noch der Schrank, in dem die Hundeleckerlies versteckt sind…

Viel zu süß, um Angst zu bekommen

Viele Menschen haben Angst vor Hunden, und denken dabei wahrscheinlich an große Tiere, die vielleicht auch noch etwas gefährlich aussehen. Andererseits gibt es aber auch Hunde, vor denen sich fast niemand fürchtet, die einfach nur süß und lieb aussehen und jedem mit einem freundlichen Schwanzwedeln begegnen.

Auf Warnschildern findet man meistens die zuerst erwähnten. Der Hund auf unserem nächsten Foto gehört jedoch sicherlich nicht dazu – und auch wenn er ein Warnschild in seinem Maul herumträgt, fällt es doch sehr schwer, Angst vor diesem zuckersüßen, tapsigen kleinen Welpen zu haben.

Oh mein Gott, spazieren gehen?

Die meisten Hunde geben sich mit relativ wenig in ihrem Leben zufrieden: fressen, spielen, viel schlafen und ein bisschen den Wachhund spielen. Und was den meisten Hunden am meisten Freude bereitet: Spazieren gehen. Und hier sieht man nun ganz deutlich, was passiert, wenn man einem Hund vermittelt, dass man jetzt zusammen spazieren geht!

Die meisten Hunde flippen nämlich regelrecht aus vor Freude, wenn ihr Besitzer die magischen Worte bezüglich des Gassi-gehens sagt oder die Leine in die Hand nimmt und zur Haustür geht. Und das gleich mehrmals am Tag, wenn es nicht gerade in Strömen regnet, was nämlich auch die meisten Vierbeiner davon abhalten würde, das Haus zu verlassen!

Auf wundersame Weise verschwunden

Hunde haben sicherlich ein Talent dafür, gelegentlich einige Sachen auf merkwürdige Art verschwinden zu lassen. Man legt etwas ab, und falls der Hund es als vermeintliches Spielzeug als nützlich erachtet oder es irgendwie essbar erscheint, könnte es schon bald verschwunden sein.

Ob man dem kleinen Hund auf dem Foto seine Schlappen nun zum Spielen überlassen möchte oder nicht, ist die andere Frage. Viel bleibt davon nämlich eventuell hinterher nicht übrig, eher einige löchrige Fetzen… Andererseits scheint sein neues Spielzeug den kleinen Hund sooo glücklich zu machen!

Die vergebliche Jagd

Manche Hunde scheinen ihr ganzes Leben lang eine große Freude daran zu haben, ihren eigenen Schwanz fangen zu wollen – oder sie sind schlichtweg davon genervt oder irritiert, und erreichen ihr Ziel außerdem fast nie. Viele Hunde sind davon aber auch nur im Welpenalter betroffen.

Der Hund auf dem dargestellten Foto hat genau diese Mission und scheint dabei sein eigenes Spiegelbild anzuspornen, seinen Schwanz zu fangen. Das ist aber auch eine schwierige Aufgabe, und dann bewegt der sich auch noch die ganze Zeit hin und her!

Good Boy!

Jeder Hundebesitzer spricht mit seinem Hund – und wenn er ein Lob erhält, dann nennen wir ihn oft „Guter Junge“ bzw. „Gutes Mädchen“. Auch wenn der Hund diese Worte vermutlich nicht versteht, so erkennt er an der Stimmlage seiner Besitzer sehr wohl, dass es sich dabei um ein Lob handelt, und er freut sich tierisch darüber (und erhofft sich eventuell direkt danach ein Leckerli von seinem Herrchen/Frauchen).

Der Hund auf dem Foto scheint in genau dieser Situation zu sein, denn sein Gesichtsausdruck scheint gerade sehr glücklich und erwartungsvoll. Den eigenen Hund glücklich zu machen, ist wirklich unglaublich einfach und schön, denn er gibt einem alles doppelt zurück.

Wo bin ich hier gelandet?

Ab und zu kann es nötig sein, seinen kleinen Liebling anzulügen. Es kann nämlich wirklich schwer sein, den Hund davon zu überzeugen, dass ein Besuch beim Tierarzt angesagt ist. Die meisten Hunde haben nämlich begründet Angst vor diesem Besuch, und lassen sich nur ungern dorthin bringen.

Auf dem abgebildeten Foto sieht man, dass der kleine betroffene Hund wohl auch nicht gerade freiwillig dort hin gegangen ist, und ihm wohl eine Lüge aufgetischt werden musste, die er nun mit zusammengekniffenen Augen entlarvt hat.  Der arme Kerl!

Die richtigen Prioritäten

Nicht nur wir Menschen müssen im Leben oftmals Prioritäten setzen – die einen zum Beispiel mehr bezüglich ihres Berufs, die anderen mehr bezüglich des Familienlebens oder ihrer Freizeit. Aber auch Hunde scheinen Prioritäten zu haben, wie uns auch das folgende Foto zeigen könnte.

Und die meisten Hundebesitzer kennen solche Szenen. Ob da ein Einbrecher im Haus ist, scheint nur noch zweitrangig zu sein, wenn stattdessen etwas Leckeres zum Essen vorhanden ist. Da ist die ganze Aufmerksamkeit beim Essen und es ist ganz klar, wo hier die Priorität liegt.

Zu Unrecht beschuldigt

In einem der oberen Fotos hatten wir bereits die Situation, wo ein Hund einer Katze die Schuld für seine Untat zugeschoben hat – jedoch schieben auch wir Menschen oftmals die Schuld für etwas unseren Hunden zu, diese können nämlich bekanntlich nicht sprechen und sich daher auch nicht rechtfertigen.

So ist es sicherlich schon vielen Hundebesitzern passiert, dass ihr Hund etwas gegessen hat, wofür eigentlich der Besitzer verantwortlich war. Die bekannteste Situation ist aber wohl die, dass den Hunden ein Pups untergeschoben wird, den sie gar nicht gelassen haben. Die Armen!

Hauptsache gemütlich

Die meisten Hunde schlafen nicht am liebsten in ihrem eigenen Körbchen, sondern viel lieber dort, wo auch wir Menschen es uns gerne gemütlich machen – bevorzugt im Bett oder auf dem Sofa ihrer Besitzer. Egal, ob dies erlaubt ist, oder man heimlich bei Abwesenheit der Familie nach oben springt.

Was dabei aber natürlich viele Hundebesitzer stört, ist dass die meisten Hunde dort sehr viele Haare verlieren – man muss es jedoch auch positiv sehen, denn das Bett oder Sofa wird somit ja mit einer Extraportion „Flausch“ bedeckt. So kann man es auch betrachten, wenn man das obige lustige Foto anschaut!

Was hast du gemacht?

Hunde lieben es wie bereits erwähnt wirklich, wenn man sie mit „guter Junge“ oder „gutes Mädchen“ lobt. Was sie aber gar nicht mögen, ist wenn man dies in ihrem Beisein zu einem anderen Hund (oder noch schlimmer – einer Katze) sagt.

Sie können nämlich wirklich eifersüchtig werden. Und dann kann man sich seinen Hund so vorstellen, wie den Kleinen auf dem Foto: Mit einem sehr beleidigt musternden Blick auf dem Sofa. Das kann passieren, weil man ihn alleine gelassen hat, oder eben einem anderen Tier mehr Aufmerksamkeit gegeben hat.

Traurige Wahrheit

Manche Leute glauben nicht, dass es Hunden etwas ausmacht, wenn man über sie lacht oder ihnen sogar einen Streich spielt. Die folgende Bilderreihe beweist jedoch das Gegenteil: Denn der Hund auf den Fotos ist zuerst sehr erfreut, als er den Pizzakarton entdeckt, und weiß genau, was dort normalerweise drin sein soll.

Umso größer ist dann seine Enttäuschung, als der Karton geöffnet wurde und sich dort nur ein Salat befindet. Sein Gesichtsausdruck spricht Bände und auf Salat hat er sich nun wirklich nicht gefreut. Das finden wir natürlich total nachvollziehbar, und uns tut der kleine Kerl wirklich leid.

Nervosität vor dem Unbekannten

Jeder kennt es, wenn man vor einer neuen Situation oder einem neuen Ort ein bisschen nervös ist und sich Gedanken macht, was einen wohl erwarten wird – egal ob beim ersten Schultag, beim ersten Tag in einem neuen Job, oder bei einer Reise. Und natürlich kennen auch Hunde dieses Gefühl der Nervosität vor dem Ungewissen.

Der Hund auf dem Foto scheint sich in diesem Moment nicht besonders wohl in der neuen Situation zu fühlen und wünscht sich wohl, dass sein Herrchen so schnell wie möglich wieder mit ihm nach Hause geht. Sein angespannter Körper und die erschreckten Augen lassen die für ihn erstmal unangenehme Situation erkennen.

Upps, Entschuldigung!

Was wohl dem Hund auf dem folgenden Foto wiederfahren ist? Er schaut ziemlich geknickt aus der Wäsche. So schauen wir Menschen wohl, wenn wir für etwas Ärger bekommen oder bestraft werden – beispielsweise wenn Eltern ihre Kinder beim Fluchen oder zu spät nach Hause kommen erwischen und sauer auf sie sind.

Ob dieser kleine Kerl etwas ausgefressen hat, oder was seinen Blick verursacht hat, können wir aber nur vermuten und hoffen, dass er nicht zu sehr dafür bestraft worden ist. Aber die meisten Besitzer können ihren Hunden auch nicht lange böse sein, und Hunde verstehen oftmals gar nicht, für welche Aktivität der Vergangenheit sie gerade eigentlich bestraft werden.

Ich helfe gerne!

In manchen Situationen sieht man, dass Hilfe benötigt wird, man ist jedoch nicht wirklich dafür qualifiziert und weiß nicht so recht, wie man sich nützlich machen kann. Das ist trotzdem eine sehr löbliche Einstellung. Auf dem Foto hat es eine ziemliche Überschwemmung gegeben und einige Männer sind damit beschäftigt, ihren LKW wieder zum Laufen zu bringen und schieben ihn dafür an.

Der süße Hund, der ebenfalls auf dem Foto ist, kann den Männern selbstverständlich nicht viel dabei behilflich sein, aber er versucht trotzdem sein Bestes, um in der Situation zu unterstützen. Sehr niedlich, und ihn wird mit Sicherheit niemand wegschicken wollen.

Das Leben genießen

An Silvester geht es den meisten so, dass sie gute Vorsätze schmieden, und diese dann jedoch nach kurzer Zeit wieder vergessen. So beispielsweise in Bezug auf regelmäßige Workouts, oder sonstige Verpflichtungen, für die man den inneren Schweinehund überwinden muss.

Der Hund auf dem Foto scheint auch der Situation des Überwindens lieber aus dem Weg zu gehen – er genießt wohl seinen Feierabend, vielleicht mit einer warmen Dusche und danach gemütlich im Bett mit ein paar Hundekeksen. Man kann es ihm aber auch wirklich nicht verübeln!

Die liebe Technik

Viele von uns sind mit der neusten Technik bereits aufgewachsen und kennen sich mit den meisten technischen Geräten heutzutage bestens aus. Weitaus schwieriger tun sich dabei teilweise ältere Generationen, die sich erstmal daran gewöhnen müssen, wie man beispielsweise ein Videotelefonat führt.

Und so scheinen auch unsere beiden Hunde auf dem Foto, die sich gerade für ein Skype-Telefonat vorbereiten. Wie genau das funktioniert, finden sie allerdings gerade erst heraus – sie stehen sehr nahe an der Kamera, haben sich extra schick gemacht und man hat das Gefühl ein Elternpaar zu sehen: Einerseits die „Mutter“, die sich total freut, andererseits der „Vater“, der etwas verlegen schaut.

Das ist nicht witzig!

Es gibt Situationen, in denen man einfach nicht zum Scherzen aufgelegt ist und dazu gehört sicherlich auch, wenn man Schlafentzug hat oder hungrig ist. Und der Hund auf dem nächsten Foto scheint, als wäre er in genau einer solchen Situation und würde einfach nicht in Ruhe gelassen werden.

Sein Blick verrät, dass er wirklich dringend etwas leckeres zu Essen oder eine gute Portion Schlaf nötig hat, um wieder zu besserer Laune zu kommen und er will sicherlich momentan am besten nicht angesprochen und auch nicht angefasst werden.

Mein liebstes Hobby ist essen

Gibt es etwas Besseres auf der Welt als ein leckeres Essen? Oftmals kann ein gutes Essen extrem zu unserem Wohlbefinden beitragen, und ist noch dazu wichtig für unsere Gesundheit. Hunde sind da allerdings normalerweise weitaus weniger wählerisch als wir Menschen.

Und dann gibt es da aber immer zwei Gruppen von Leuten beim Essen – die einen, die sehr schnell satt sind, und die anderen, die davon profitieren und deren Reste verdrücken. Und der süße Nimmersatt auf dem Foto scheint zur zweiten Gruppe zu gehören und bereits einige Reste von seiner Familie aufgegessen zu haben, um jetzt so auszusehen.

Leidenschaft zum Schminken

Make Up ist heute lange nicht mehr nur dazu da, kleine Makel im Gesicht abzudecken. Es gehört mittlerweile für viele Menschen einfach zum Leben dazu, egal ob auf der Arbeit oder im Privatleben. Dabei ist es nur wichtig, dass man sich für sich selbst und nach seinem eigenen Geschmack schminkt.

Und es kann passieren, dass Leute, die jemanden nur geschminkt kennen, die Person ungeschminkt gar nicht mehr erkennen – oder aber auch anders herum, dass es ihnen gar nicht auffällt, wenn die Person mal nicht geschminkt ist. Das kommt wahrscheinlich darauf an, wie viel Make Up jemand normalerweise verwendet.

Online Jobs

Alle Katzenfreunde könnten von dem nächsten Bild ein wenig erschreckt werden. Denn wie bereits erwähnt, sind Hunde und Katzen noch nie wirklich gute Freunde gewesen. Und die beiden Hunde auf dem nächsten Foto haben wohl eindeutig im Kampf gegen die Katzenwelt gewonnen.

Wenn nun Hunde lernen könnten, mit der modernen Technik zu agieren, würde dies die Rivalität zwischen Hunden und Katzen noch mal eine ganz neue Form annehmen, und Szenen wie die auf dem Foto wären dann vielleicht gar nicht mehr so unvorstellbar! Ob man sich das jedoch wünschen würde, ist die andere Frage.

Homeoffice auf kleinem Raum

Viele haben in der letzten Zeit ihr Großraumbüro für den Arbeitsplatz im Homeoffice ausgetauscht, und in der Zukunft wird dies eventuell noch weiter ausgebaut werden. Und diese Personen im Homeoffice können die Situationen der nächsten Fotos sicherlich nachvollziehen:

Ob ein Online-Meeting nämlich mit oder ohne Kamera stattfindet, kann einen ganz entscheidenden Ausschlag geben, welchen Look jemand wählt, ob man Make Up trägt und sich ein bisschen zurecht macht oder vielleicht sogar, ob man untenrum immer noch die Schlafanzughose anhat, weil das ja in der Kamera niemanden auffällt. Im Büro hatte man da sicherlich nicht ganz so viele Wahlmöglichkeiten und musste sich auf jeden Fall mehr aufbrezeln.

Das Wochenende ist schon wieder vorbei!

An Montagmorgenden ist es meist besonders schwer, aus dem Bett zu kommen und sich wieder in den Berufsalltag zu stürzen. Denn am Wochenende kann man sich von der anstrengenden Woche erholen – nur leider sind sie immer viel zu kurz im Vergleich zur Arbeitswoche!

Und wenn man das obige Foto ansieht, fällt einem sofort auf, dass der kleine Vierbeiner das wohl genauso sieht – ein umgekehrtes Verhältnis zwischen Arbeits- und Freizeit wäre ihm wohl auch lieber und dann wäre er auch am Montag nicht so müde wie es auf dem Foto den Anschein macht.

Ich beschütze meinen Hund…oder er mich?

Die meisten Hunde würden normalerweise alles dafür tun, ihre Besitzer liebend zu beschützen. Sie sind stets auf der Hut und auf der Ausschau, ob nicht doch irgendwo ein Einbrecher (oder sogar eine gefährliche Katze) lauert und verjagt werden muss, um uns in Sicherheit zu wiegen.

Allerdings gibt es auch Situationen, in denen Hunde gerne von uns beschützt werden möchten, oder die ihnen einfach Angst machen. So erging es wohl auch dem Hund auf dem Foto, denn Hunde sind auch keine Superhelden sondern froh, wenn ihre Besitzer sich um sie kümmern und auf sie aufpassen.

Hunger als Stimmungstief

Der kleine süße Hund auf dem nächsten Foto führt uns ganz genau vor Augen, wie es unsere Stimmung beispielsweise beeinflussen kann, wenn wir extrem hungrig sind und wir nichts zu essen haben oder wenn wir dann eben endlich etwas Leckeres zu essen bekommen haben.

Denn viele Menschen, und auch Hunde, bekommen schlechte Laune, wenn sie nichts gegessen haben. Wenn sie dann aber endlich etwas zwischen die Zähne bekommen, dann kann sich ihre Stimmung schlagartig ändern und sie direkt wieder zu einem normalen Mensch, oder Hund, machen!

Wieder kein Platz für zwei

Hunde und Kinder ähneln sich in vielem – sie brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe, sie mögen Spielzeuge, und sie kuscheln sich gerne zu uns ins große Bett. Ein Problem wird es nur, wenn der Hund dann kein kleiner Welpe mehr ist, sondern eine gewisse Größe erreicht hat und unser halbes Bett einnimmt.

So auch auf der obigen Fotomontage – manchmal bleibt dann für den Menschen nur noch ein kleines Eckchen vom Bett übrig, und wenn unsere Hunde da so süß schlafen, wollen wir sie eben auch nicht verjagen sondern opfern gerne etwas unseres Komforts. Jedoch wird es umso schwerer, einen daran gewöhnten Welpen später davon zu überzeugen, in seinem Körbchen zu schlafen.

Schild je nach Charakterzug des Hundes

Man kennt ja die gängigen „Vorsicht vor dem Hund“-Schilder, die wir auch schon in Verbindung mit einem süßen Welpen in einem der vorherigen Bilder gesehen haben. Jedoch kommt im nächsten Foto eine ganz neue Version dieses Schildes zum Vorschein – die Aufforderung zum Streicheln klingt alles andere als Angsteinflößend und Einbrecher-vertreibend.

Außerdem verwendet man diese Schilder vielleicht auch für einen ganz anderen Typ von Hund, da sich sicher nicht jeder Hund von jedem Fremden anfassen lässt. Da fragt man sich, ob sich dieses Schild wohl ein süßer, flauschiger Hund vielleicht einfach selbst ausgedacht hat?

Hundeblick am Esstisch

Die meisten Hundebesitzer kennen dieses Problem – der Hund hat einen einmal mit großen Augen anschaut, und man hat nachgegeben und etwas vom „Menschenessen“ herunter gereicht. Auch wenn dieses für Hunde oftmals gar nicht gesund ist und eigentlich vermieden werden sollte, so scheinen Hunde unser Essen viel leckerer zu finden, als ihr eigenes.

Jedenfalls ist es sehr schwer, einen Hund wieder vom Esstisch wegzubekommen, wenn er einmal gelernt hat, dass er eine Chance auf unser Essen hat, wenn er nur lange genug bettelt und uns flehend anschaut. Und für uns ist es dann auch noch umso schwerer, diesen Blicken zu widerstehen und hart zu bleiben.

Kleine Abhängigkeit

Die meisten Menschen benutzen heutzutage ihr Smartphone jeden Tag, wenn nicht sogar jede Stunde. Wir sind sehr daran gewohnt, uns unseren Alltag von der modernen Technik  erleichtern zu lassen und können uns kaum vorstellen, auf GPS, Telefonate oder Internet zu verzichten.

Somit sind wir leider nicht nur von unserem Telefon an sich, sondern auch sehr von dem Akku unseres Geräts abhängig, und sollte dieser einmal leer und nicht rechtzeitig wieder aufgeladen sein, kann das einem leider schon mal den ganzen Tag verderben und dann machen wir ein Gesicht wie der süße Hund auf dem obigen Foto!

Durch den Sturm

Der süße Hund auf dem nächsten Foto hat sich erfolgreich durch den größten Sturm gewagt – auch wenn er nun doch etwas zerzaust aus der Wäsche schaut, hat er es letztendlich geschafft und sich durchgekämpft und dem Widerstand tapfer die fellige Stirn geboten.

Sogar Hunde scheinen zu wissen, dass sie Großes leisten können, wenn sie nur wollen! Somit ist der Kleine ein echtes Vorbild für uns Menschen und kann uns gut daran erinnern, an uns selbst zu glauben und uns auch mal durchzubeißen, wenn wir etwas wirklich erreichen wollen.

Geschwisterliebe

Wie auch bei menschlichen Geschwistern, kann es auch unter Hunden mit ihren flauschigen Geschwistern ganz schöne kleine Raufereien geben. Und nicht selten geht es dabei ums Essen – wie auf dem Foto, dass zwei Hunde zeigt, die sich vielleicht einer kleinen Streiterei unterziehen.

Und ganz wie bei uns Menschen, wenn wir früher mit unseren Geschwistern um das letzte Stück Kuchen gestritten haben, geht es auch bei Hunden oft darum, den letzten Bissen zu ergattern, oder einfach mehr Essen zu bekommen, welches der Andere vielleicht noch in seinem Napf hat.

Ein Spaziergang in Sicht

Hunde lieben es, wenn sie raus kommen und wenn ihre Besitzer ihnen ein Signal geben, dass es vor die Tür geht und man einen Ausflug macht. Das Klimpern vom Schlüssel, der Hundeleine oder der Griff der Haustüre lässt bei den meisten Hunden die (Freude)- Alarmglocke läuten, und sie rasten regelrecht vor Freude aus.

Egal, ob der Hund einen großen Garten und somit reichlich Auslauf hat, ein Spaziergang im Park mit seinem Besitzer ist für jeden Hund einfach das Schönste – und natürlich auch das Beschnuppern anderer Hunde, die man dort hoffentlich antrifft.