Eine Gruselige Und Makabere Show, Die Von Mutter Natur Zusammengestellt Wurde - stories hollywood tale

Eine Gruselige Und Makabere Show, Die Von Mutter Natur Zusammengestellt Wurde


Denkt man an die Natur, so kommen einem wahrscheinlich als erstes malerische Landschaften, beeindruckende Phänomene, wunderschöne Tiere, Wasserfälle und Sonnenuntergänge in den Sinn. Allerdings ist nicht alles in der Natur immer nur ästhetisch, und harmonisch. Es gibt zweifellos auch einige Dinge, die einen in Mark und Bein erschüttern können. Wenn man nur danach sucht, dann kann man die makabersten und furchteinflößendsten Dinge in der Natur finden. Wir haben hier also die gruseligsten Phänomene zusammengestellt, die Mutter Natur zu bieten hat. Das, was einem hierbei allerdings wirklich eine Gänsehaut bereitet, ist, dass diese Bilder nicht etwa aus einem Horrorfilm stammen, sondern sich direkt im eigenen Garten abspielen könnten. Wespennester, Seeungeheuer und fleischfressende Pflanzen sind da erst der Anfang. Diese Liste ist nichts für schwache Nerven!

Eine Tausendfüßler-Mama

Tausendfüßler gibt es auf jedem Kontinent. Nur in der Antarktis kann man diese kleinen Wesen nicht auffinden, und es gibt Sage und Schreibe 3000 verschiedene Arten von ihnen. Man kann ihnen also einfach nicht so richtig entkommen, und jeder von uns hat sicherlich schon das ein oder andere Mal einen Tausendfüßler gesehen.

Image courtesy of gDisasters/Reddit

Der Anblick auf diesem Foto ist uns trotzdem neu. Hierbei handelt es sich eine Mutter, die ihren Körper schützend um die Eier ihrer Jungen geschlungen hat. Der Mutterinstinkt des Krabbeltieres ist wirklich beeindruckend, doch leider sieht das Ganze eher ziemlich beängstigend aus.

Totenmasken im Garten

Blumen sind zweifellos eine der schöneren Erfindungen der Natur. Es gibt sie schon seit 140 Millionen Jahren, und mit der Zeit hat die Natur sich immer noch selbst übertroffen, und neue, bunte Kreationen entstehen lassen. Die Blume, die hier abgebildet ist, ist das Löwenmaul.

Image courtesy of CountBubs/Reddit

Eigentlich ist dies eine ganz gewöhnliche, und sogar ziemlich hübsche Blume, doch leider sieht sie einfach fürchterlich aus, wenn sie verwelkt. Tatsächlich ähnelt die Blüte eines verwelkten Löwenmauls einer Totenmaske und kann einen wirklich in Angst und Schrecken versetzen. Sie sieht fast aus, wie eine Halloween-Dekoration!

Der Teufelsfinger

Dieses Foto sieht zwar so aus, als würde es von einem anderen Planeten, oder aus einem Sci-Fi-Film stammen, doch tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Pflanze, die auf dem Planeten Erde zu finden ist. Diese seltsame Pilzart wird oft als Teufelsfinger oder Tintenfischpilz bezeichnet.

Image courtesy of DJHbutterflies/Reddit

Kein Wunder, denn die roten Auswüchse dieses Pilzes erinnern stark an Tentakeln. Was diese Pflanze noch ein wenig furchteinflößender macht, ist, dass sie bei der Entstehung aus einem schleimigen Ei herausbricht. Außerdem strahlt der Pilz einen starken, fauligen Geruch aus. Übersehen kann man diese einzigartige Pflanze also sicherlich keinesfalls.

Ein haariger Wurm

Es gibt nicht gerade wenige Menschen, die sich vor Würmern fürchten. Wenn jemand panische Angst vor Würmern hat, dann nennt man dies Vermiphobie. Allerdings muss man wohl kaum eine Phobie haben, um sich vor dem Wesen auf diesem Foto hier etwas zu ekeln und zu fürchten.

Image courtesy of DJHbutterflies/Reddit

Hierbei handelt es sich um einen Meereswurm, der in der Antarktis zu finden ist. Keine Angst also, dieser Wurm wird einen wohl kaum in seinem Vorgarten überraschen. Trotzdem laufen uns bei dem Anblick dieses Fotos Schauer über den Rücken. Dieser Wurm sieht wirklich aus, als würde er direkt aus einem Horrorfilm stammen.

Riesige Fledermäuse

Fledermäuse bringt man schon seit Jahrhunderten mit der Nacht und mit Vampiren in Verbindung. Viele Menschen finden diese Tiere also unheimlich, doch eigentlich gibt es keinen Grund, sich vor ihnen zu fürchten. Schließlich sind Fledermäuse Vegetarier und ernähren sich überwiegend von Früchten.

Image courtesy of sakundes/Reddit

Außerdem sind sie äußerst wichtig für das Gleichgewicht in der Natur, denn ohne diese geflügelten Tiere würden viele Obstarten, wie beispielsweise Bananen überhaupt nicht existieren können. Es gibt Sage und Schreibe 14000 verschiedene Arten von Fledermäusen. Auf den Philippinen lebt der Flughund, die größte Fledermausart der Welt. Die Flügelspannweite dieser Tiere kann bis zu 1,70 Meter betragen.

Die Huntsman-Spinne

Es ist wahrscheinlich jedem bekannt, dass Australien die Heimat der größten Spinnen der Welt ist. Die Huntsman-Spinne ist die weltweit größte Spinnenart. Ihr Körper kann bis zu 5 cm lang werden, während ihre Beine satte 30 cm messen können. Allerdings sind es oft die kleineren Spinnen, vor denen man sich fürchten sollte.

Image courtesy of PineappleDil*o/Reddit

Die Huntsman-Spinne ist nicht gefährlich, und eigentlich müsste man keine Angst vor ihr haben. Allerdings werden Menschen, die sich vor Spinnen fürchten wahrscheinlich allein beim Anblick dieses Fotos erschaudern. Wir können das zu gut verstehen, denn diese Spinne ist wirklich enorm!

Auf dieses Fahrrad steige ich nicht auf

Egal ob man sich vor Bienen fürchtet, eine Allergie auf Bienenstiche hat, oder Bienen einem eigentlich nichts ausmachen: Niemand von uns würde es wohl wagen, sich auf diesen Fahrradsitz zu setzen. Diese Bienen scheinen unter dem Sitz ein perfektes zu Hause gefunden zu haben, und es sieht nicht danach aus, als würden sie es so einfach aufgeben wollen.

Image courtesy of ibrahimzuma1/Twitter

Ein interessanter Fakt ist, dass sieben Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens stark allergisch auf einen Insektenstich reagieren werden. Doch selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist der Fahrer dieses Fahrrads bei diesem Anblick wohl lieber zu Fuß gegangen.

Fast unerkannt davongekommen

Diesen Sägerochen hätten wir fast übersehen. Er passt sich der Farbe des Wassers wirklich perfekt an, und man muss die Augen besonders gut offenhalten, um ihm nicht aus Versehen über den Weg zu laufen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Meeresbewohner um einen Rochen, auch wenn viele Leute den Sägerochen oft mit einem Hai verwechseln.

Image courtesy of crazyfeekus/Reddit

Die Sägerochen stehen mittlerweile unter Naturschutz, denn sie ist eine bedrohte Spezies. Es gibt heute nicht mehr viele von ihnen. Gerade deshalb verdient dieses Meeresungeheuer es, dass wir ihm hier etwas Aufmerksamkeit schenken. Schließlich ist seine ungewöhnliche Zahnreihe wirklich beeindruckend!

Ein ungewöhnliches Nest

Papierwespen sind Meister darin, sich ihre eigenen Häuser zu bauen. Als Baumaterialien verwenden sie Fasern und Pflanzen, und um alles zusammenzuhalten wird ihr eigener Speichel verwendet. Ihre Verwandten, die wilden Honigbienen folgen da einem ähnlichen Arbeitsprozess. Diese Wespenkolonie hat sich allerdings ein ganz besonderes Heim ausgesucht.

Image courtesy of geisslereliz/Reddit

Tatsächlich scheinen sie ihr Nest um ein Windspiel herum gebaut zu haben. Das sollte eine ganze Weile gedauert haben, also kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass das Grundstück, auf dem sie hier zu Werk gegangen sind, schon seit einer ganzen Weile verlassen sein muss. Wird dieses Nest also klingeln, wenn der Wind weht?

Eine Horror-Landschaft

Für alle Menschen mit Arachnophobie wird dieses Bild besonders schwer anzusehen sein. Auf diesem geisterhaften Foto sind riesige Spinnennetze zu erkennen, die die Bäume überziehen. Es sieht aus, als handele es sich hierbei um eine Szene aus einem Film, doch tatsächlich ist dieses Phänomen tatsächlich in der Natur aufgetreten.

Image courtesy of Russell Watkins/NationalGeographic

Das Foto wurde infolge einer Flut in Pakistan aufgenommen. Diese trug sich im Jahr 2010 zu, und es dauerte eine ganze Weile, bis das Wasser wieder zurückging. Um sich selbst zu schützen, begannen die Spinnen der Region also besonders große Netze zu spinnen.

Ein unerwarteter Gast

Dieses Foto ist zweifellos eine gute Erinnerung daran, stets die Schuhe zu kontrollieren, bevor man sie anzieht. Vor allem, wenn man sie über Nacht draußen stehen lassen hat. Schlangen kommen fast überall auf der Welt vor, und Schuhe sind ein geeignetes Versteck für kleinere Schlangen oder Skorpione.

Image courtesy of TurboTitan92/Reddit

Obwohl die meisten Schlangen harmlos und nicht giftig für Menschen sind, möchte es wahrscheinlich trotzdem jeder vermeiden, von einer Schlange gebissen zu werden. Man sollte die Schuhe also immer gründlich inspizieren, bevor man in sie hineinschlüpft. Es könnten sich hier schließlich auch noch ganz andere kleine Tiere, wie Spinnen oder Schnecken versteckt halten.

Eine unangenehme Mutation

Mutationen kommen in der Natur regelmäßig vor. Manchmal können sie nur kleine Veränderungen hervorrufen, doch wenn es sich um eine Makromutation handelt, dann beeinflusst diese den Organismus eines Tieres wesentlich. Das scheint auch bei diesem armen kleinen Frosch der Fall gewesen zu sein.

Image courtesy of Reptile Hunter/Facebook

Infolge einer Parasiteninfektion hat sich bei ihm eine Mutation eingestellt, die seine Augen in das Maul hinein verlegt haben. Dieselbe Mutation kann bei einigen Fröschen auch fehlende, oder zusätzliche Beine hervorrufen. Das sieht nicht nur wirklich gruselig aus, sondern ist sicherlich auch nicht gerade angenehm für das Tier.

Eine nächtliche Zugfahrt

Nicht nur Menschen haben neue Wege entwickelt, längere Strecken zurückzulegen, ohne sich zu sehr verausgaben zu müssen. Diese Frösche haben ebenfalls eine Methode gefunden, die sie schnell von A nach B bringt. Für kleine Tiere kann es schließlich oft eine echte Herausforderung sein, lange Strecken zurücklegen zu müssen.

Image courtesy of MrMeMock/Reddit

Tatsächlich sind diese Frösche auf den Rücken einer enormen Phyton gesprungen, um sich vor einer Flut zu retten. Ein Sturm hatte den See überlaufen lassen, und ihre Höhlen wurden überflutet. Den einzigen Ausweg den diese Kröten sahen, war es, sich von einem anderen, schnelleren Tier von dem Unwetter fort transportieren zu lassen.

Man sollte immer gründlich putzen

Sicherlich säubert jeder von uns regelmäßig das Innere des Kleiderschrankes. Dieses Foto ist allerdings der Beweis dafür, dass man auch die Rückseite seiner Möbelstücke ab und zu kontrollieren sollte. Sollte man dies vernachlässigen, könnte man eines Tages einige unerwünschte Mitbewohner bekommen.

Image courtesy of philprice78/Reddit

Dieses Foto scheint allerdings aus einem Haus oder einer Wohnung zu stammen, die schon seit einer ganzen Weile verlassen ist. Schließlich scheint es ganz so, als hätte diese Eidechsenfamilie alle Zeit der Welt gehabt, um es sich hier gemütlich zu machen. Eidechsen sind zwar nicht gefährlich, doch dieser Anblick kann einem schon eine Gänsehaut bereiten.

Eine Schlange, oder eine Raupe?

Raupen sind wirklich beeindruckende kleine Lebewesen. Sie haben Sage und Schreibe 4000 Muskeln in ihren Körpern, was dazu führt, dass sie sich auf Arten und Weisen bewegen können, die für uns Menschen unfassbar sind. Vergleichsweise hat der Mensch beispielsweise 650 Muskeln in seinem Körper.

Image courtesy of yongchiunhuei/YouTube

Natürlich gibt es auch sehr viele verschiedene Raupenarten. Die Raupe, die auf diesem Foto abgebildet ist, ist ein besonders seltsam aussehendes Exemplar. Ihr Kopf sieht aus, als gehöre er eigentlich auf den Körper einer Schlange, und auf den ersten Blick versteht man nicht so ganz, was hier vor sich geht.

Der Abgrund der Hölle

Dieses Foto sieht wirklich so aus, als würde es das Tor zur Unterwelt abbilden. Hat man je den Film “Drag me to hell” geschaut, dann wird man wissen, wovon wir sprechen. Dabei sind es nicht nur die feurig aussehenden Tiefen dieses Vulkans, die diesen Eindruck vermitteln.

Image courtesy of hip_hop_opotimus/Reddit

Auch die geschmolzene Lava, sieht hier fast so aus, wie die Körper von Menschen, die um ihr Leben kämpfen. Vielleicht hat Dante Alighieri diesen Ort besucht, bevor der das “Inferno” schrieb. Es würde uns nicht wundern, denn hierbei handelt es sich wirklich um ein beeindruckendes, wenn auch wirklich schauriges Kunstwerk von Mutter Natur.

Ein schauriges Nest

Es gibt Sage und Schreibe 30 000 Arten von Wespen – zumindest 30 000 Arten, die uns bekannt sind. Man kann sie so ziemlich überall auf der Welt finden, außer in der Antarktis. Für Leute, die Angst vor Wespen haben, ist es also nicht gerade einfach, den Insekten zu entkommen.

Image courtesy of ho-tron/Reddit

Wespen, genauso wie Bienen, sind meist soziale Tiere. Es gibt aber auch einige Wespenarten, die Einzelgänger sind. Die Wespenkolonie, die auf diesem Foto zu sehen ist, hat sich ein wirklich schauriges Heim gebaut. Warum mussten sie sich gerade eine Puppe als Ort für ihr Nest aussuchen? Wirklich furchterregend.

Die Wände laufen über

Bienen ziehen es meist vor, ihre Nester in hohlen Bäumen zu bauen. Auch in Felsspalten kann man die fleißigen Brummer ab und zu finden. Allerdings können Bienen auch wirklich kreativ werden, und auch Möbel und sogar Hauswände können ihnen als Wohnung dienen.

Image courtesy of ho-tron/Reddit

Man stelle sich nur ein mal vor, wie erschreckend es für diesen Hausbesitzer gewesen sein muss, als seine Wände eines Tages anfingen, mit Honig überzulaufen. Hinter seinen Hauswänden müssen sich tausende von Bienen verborgen gehalten haben, ohne das er es bemerkte. Er sollte wahrscheinlich einen Kammerjäger rufen, oder einfach direkt umziehen!

Ein Fuß als Schwanz?

Es gibt unglaublich viele verschiedene Arten von Reptilien. Eidechsen kommen in der Natur ziemlich häufig vor, und können sich wunderbar an ihr Umfeld anpassen. Es ist außerdem bekannt, dass Eidechsen jeder Zeit ihren Schwanz abwerfen können, ohne sich dabei zu verletzen.

Image courtesy of NegativeCreep12/Reddit

Allerdings ist es uns völlig neu, eine Eidechse zu sehen, die einen Fuß als Schwanz hat. Hierbei könnte es sich um eine Art Mutation handeln. So seltsam es auch aussehen mag, es kann sicherlich ziemlich praktisch sein, einen fünften Fuß zu haben. Ob die Eidechse diesen ebenfalls, samt dem Schwanz abwerfen kann bleibt jedoch ein Rätsel.

Verschiedenfarbige Schlangen

Wenn man mehrere Schlangen beieinander sieht, ist es oft ziemlich schwer festzustellen, wo der Körper der einen anfängt, und wo der, der anderen aufhört. Die Exemplare auf diesem Foto machen es einem da um einiges einfacher. Hierbei handelt es sich um Pythons – und zwar ziemlich große.

Image courtesy of SkylerRaye/Reddit

Pythons sind, wie die meisten Reptilien mit Schuppen übersehen, und können in vielen verschiedenen Farben vorkommen. Sie sind nicht giftig, doch ganz ungefährlich sind diese Tiere trotzdem nicht. Pythons sind Würgeschlangen, und wie der Name schon verrät, erlegen sie ihre Opfer dadurch, dass sie sie mit ihren eigenen Körpern erwürgen.

Ein Fisch mit Menschenzähnen

Es gibt Sage und Schreibe 28 000 verschiedene Fischarten, die der Mensch bisher entdeckt hat. Allerdings könnte es noch zahlreiche weitere Arten geben, die uns bisher einfach noch nicht über den Weg geschwommen sind. Vor allem die tieferen Bereiche des Meeres sind heute noch ziemlich unerforscht, und kommen einem oft wie ein völlig anderer Planet vor.

Image courtesy of All India Roundup

Es ist also kein Wunder, dass es dort die seltsamsten Fischarten gibt, die man sich nur vorstellen kann. Dieser Fisch zum Beispiel, sieht so aus, als würde er Menschenzähne besitzen – und davon hat er nicht gerade wenige!

Ein Gecko mit drei Schwänzen

Auf den ersten Blick sehen Geckos ihren Verwandten, den Eidechsen wahrscheinlich ziemlich ähnlich. Allerdings haben Geckos Pfoten, mit runden Zehen, die die Besonderheit haben, dass sie an fast jeder Oberfläche heften bleiben können. Dadurch ist es kein Problem für Geckos, an Wänden heraufzuklettern.

Image courtesy of Osshhhh/Reddit

Es gibt viele verschiedene Arten von Geckos. So gibt es beispielsweise auch eine Spezies, die keine Beine hat, und eher wie eine Schlange aussieht. Dieser Gecko allerdings scheint ein ganz einzigartiges Exemplar zu sein, denn einen Gecko mit gleich drei Schwänzen, haben wir noch nie zuvor gesehen.

Ein Kampf auf Leben und Tod

Schlangen werden eigentlich immer eher als Raubtiere betrachtet, doch auch sie können ab und zu größeren Kreaturen zum Opfer fallen. So gibt es beispielsweise viele Vögel, die sich von Schlangen ernähren, und auch einige Säugetiere sind die natürlichen Feinde dieser Beinlosen Reptilien.

Image courtesy of Jose Garcia/Bird Photographer of the Year Awards

Auf diesem Foto sehen wir allerdings einen Vogel, der seinen Gegner unterschätzt zu haben scheint. Diese Schlange kämpfte erbittert um ihr Leben, und schaffte es, den Schnabel des Vogels mit seinem Körper zu zu knoten. Allerdings war dies sicherlich noch nicht das Ende dieses Kampfes auf Leben und Tod.

Ein gefährliches Abendessen

Seit über 20 000 Jahren ernährt sich der Mensch mittlerweile schon von Muscheln. In Europa begann man bereits vor rund tausend Jahren diese beliebten Meeresfrüchte zu kultivieren, und heute gelten sie als eine echte Delikatesse. Dabei kann man zwischen Salz- und Süßwassermuscheln unterscheiden.

Image courtesy of jaredjeya/Reddit

Die Muscheln selbst leben vom Verzehr von Plankton und einigen Algen. Allerdings findet man ab und zu die ein oder andere unerwartete Überraschung im Innern einer Muschel. Man sollte beim Verzehr dieser Meeresfrüchte also immer die Augen offen halten, und sie etwas genauer überprüfen, bevor man sie isst. Dieses Foto ist ein guter Beweis dafür.

Den eigenen Schwanz verzehren

In Extremsituationen kann es vorkommen, dass ein Gecko oder eine Eidechse ihren Schwanz abwirft. Dadurch gelingt es ihnen, Angreifern zu entkommen, und es dauert auch nicht sonderlich lange, bis ein neuer Schwanz nachwächst. Es gibt sogar eine besondere Gecko-Art, die gleich ihre gesamte Haut abwerfen kann, wenn sie unter Stress steht.

Image courtesy of HPLovecraft1890/Reddit

Was wir allerdings noch nie gesehen haben, ist ein Gecko, der seinen eigenen Schwanz als Nahrungsmittel verwendet. Vielleicht war es an diesem Tag besonders schwierig für das Reptil, Nahrung zu finden? Oder wollte er seinen Schwanz einfach transportieren? Wir sind uns nicht ganz sicher, was dieses Tierchen hier vorhatte.

Schwimmende Feuerameisen

Feuerameisen sind dadurch berüchtigt, dass ihre Stiche wirklich schmerzhaft sein können. Ihre Kolonien sind enorm und umfassen bis zu 200 000 Ameisen. Wie jede andere Ameisenart auch, hat jede Kolonie eine Königin, und zahlreiche Arbeitsameisen. Die Feuerameisen stammen aus Südamerika, doch vor vielen Jahren wurden sie auf einem Schiff mit in die USA gebracht.

Image courtesy of jumbodung/Reddit

Wenn man diesen Tierchen jemals begegnet ist, und von ihnen gebissen wurde, dann weiß man, dass man sich besser von ihnen fernhalten sollte. Auf diesem Foto sieht man eine Kolonie, die während einer Flut eine Art Insel konstruiert hat, um sich vor dem Wasser zu schützen.

Ein Mutanten-Hummer

Hummer lassen sich für gewöhnlich in zwei verschiedene Arten unterteilen: Die Stachelhummer, und die Krallenhummer. Der Hummer, der auf diesem Foto abgebildet ist, scheint allerdings sowohl mit Klauen und Zangen ausgestattet zu sein, als auch mit Stacheln. Hierbei könnte es sich um eine Mutation handeln.

Image courtesy of aperull/Reddit

Mutationen können verschiedenste ungewöhnliche Merkmale an Tierkörpern hervorrufen, und sie kommen in der Natur nicht gerade selten vor. Diesem Hummer möchten wir jedenfalls nicht ganz so gerne über den Weg laufen, auch wenn er wirklich ein einzigartiges Tier ist. Seine Waffen sind uns nicht so ganz geheuer!

Eine winzige, gruselige Maske

Wer eine Eidechse oder eine Schlange als Haustier besitzt wird wissen, dass diese Reptilien sich regelmäßig häuten. Meistens verlieren bestimmte Teile des Körpers die Haut als erstes, und dann fällt die Haut auch nach und nahm vom Rest des Tieres ab. Man sollte allerdings nie versuchen, die alte Haut von einem Tier abzuziehen, denn dadurch könnte es verletzt werden.

Image courtesy of Tim Nixon/TheSun

Diese Eidechse scheint die Haut in ihrem Gesicht als ein gesamtes, vollkommen intaktes Stück abgeworfen zu haben. Das Resultat? Eine perfekte kleine Halloween-Maske. Diese ist eher beeindruckend als angsteinflößend, auch wenn die winzige Maske zugegebenermaßen schon etwas gruselig aussieht.

Ein Meeresungeheuer

Dieses Tier scheint direkt aus unseren schlimmsten Alpträumen zu stammen. Hierbei handelt es sich um ein Neunauge, welches zu der Art der lebenden Fossilien zählt, und schon seit rund 500 Millionen Jahren auf der Erde existiert. Sein Maul besteht aus einem Saugnapf, der mit zahlreichen Zähnen gefüllt ist.

Image courtesy of blickwinkel/BBC

Als würde das noch nicht reichen, ist er in der Lage die Haut seiner Opfer mit der Zunge abzukratzen, um sich dann von ihren Körperflüssigkeiten zu ernähren. Dieses fischartige Wesen sieht also nicht nur gruselig aus, sondern ist zudem auch ein echter Vampir der Unterwasserwelt.

Eine Kreuzung aus Spinne und Gecko?

Dieses Foto ist auf den ersten Blick zweifellos ziemlich verwirrend. Bring hier etwa eine Spinne ein Gecko zur Welt? Oder handelt es sich um eine Art bizarre Kreuzung oder Mutation? Tatsächlich ist nichts der gleichen der Fall, denn wenn man genauer hinsieht, wird man erkennen, dass es sich hierbei um eine Plastik-Spinne handelt.

Image courtesy of quatraine/Reddit

Dass der Gecko sich genau das Hinterteil dieses Spielzeuges als Zufluchtsort aussuchen musste, sorgt dafür, dass sich diesem Hausbesitzer ein unglaublich seltsamer Anblick bot, als er das Kinderzimmer betrat. Wir können verstehen, warum er daraufhin sofort die Kamera zückte, um den Moment festzuhalten.

Ein neuer Panzer

Einsiedlerkrebse sind dafür bekannt, dass sie, wenn ihr Körper gewachsen ist, einen neuen Panzer benötigen, der ihnen zum Schutz dient. Nachdem sie ihren alten Panzer abgeworfen haben, müssen sie sich also auf die Suche nach einem Neuen machen. Alle möglichen Dinge können hierbei als Panzer dienen – anscheinend sogar der Kopf einer Puppe.

Image courtesy of SplitArgento/Reddit

Der Krebs hat natürlich keine Ahnung, wie furchterregend er nun für Menschen aussieht. Tatsächlich hat er eine ziemlich schlaue Wahl getroffen, denn so schnell würden wir diesem Krebs nicht zu Nahe kommen. Schließlich sieht er aus, als käme er direkt aus einem Horrorfilm.

Es wird Zeit umzuziehen

Bienenstöcke kann man an den seltsamsten Orten finden. Meist nisten Bienen sich in hohlen Baumstämmen ein, doch auch andere Hohlräume können ein geeigneter Ort für das Heim einer neuen Kolonie sein. Diese Kolonie hier beispielsweise hat sich einen ganz besonderen Ort für ihr neues Nest ausgesucht.

Image courtesy of blokeman/Reddit

So wichtig Bienen auch für die Umwelt seien mögen, einen solchen Anblick findet man sicherlich nur ungern im eigenen Haus. Man sollte wahrscheinlich schnellstmöglich einen Spezialisten zurate ziehen, und vorerst das Haus verlassen. Schließlich könnte die Auseinandersetzung mit einer Bienenkolonie schnell ziemlich unbequem werden.

Ein aggressiver Meeresbewohner

Dieses Foto kann einem wirklich die Schauer über den Rücken jagen. Diesem Aal möchten wir keinesfalls im Ozean begegnen. Er sieht so aus, als würde er direkt aus einem Horrorfilm stammen, und tatsächlich wirkt er eher wie ein Seeungeheuer, als ein Fisch. Es handelt sich hierbei um ein tropisches Exemplar.

Image courtesy of Mtaylor0812_/Reddit

Diese Art Aal kann bis zu einem Meter Länge erreichen, und kann vor allem im Pazifik gefunden werden. Für Menschen ist er harmlos, auch wenn er auf diesem Foto nicht gerade Vertrauen erweckend aussieht. Ob harmlos oder nicht, wir würden lieber einen Bogen um ihn herum schwimmen.

Entschuldigung, aber da sitzt etwas auf Ihrem Gesicht!

Es mag vielleicht schwer zu glauben sein, doch tatsächlich sind die meisten Lebewesen der Welt von parasitischer Natur. Tatsächlich sollen sie 80 % aller Lebensformen ausmachen. Während einige Parasiten sich ausschließlich von Tieren ernähren, gibt es auch Parasiten, die für Menschen ungefährlich sind, und stattdessen nur Tiere befallen.

Image courtesy of Piotr Naskrecki/Facebook

Dieses Foto zeigt eine Fledermaus, die einem dieser Parasiten zum Opfer fiel. Dabei hat sich das kleine Lebewesen genau im Gesicht des armen Tieres festgekrallt. Diese flügellose Fliege, die sich hier festgesetzt hat, nennt man Pencillidia, und sie sieht aus wie eine Art übergroße Zecke.

Eine fürchterliche Unterwasser-Show

In den Tiefen des Ozeans gibt es ganz ohne Frage die seltsamsten Lebewesen der Welt. Die Meere sind bisher noch ziemlich unerforscht, und vor allem in den tieferen Regionen stößt man immer wieder auf neue, ungewöhnliche Tiere. Diese Aufnahme wurde in 2130 Metern Tiefe geschossen, und zeigt einen sogenannten Tiefseekalmar.

Image courtesy of Peter Etnoyer?YouTube

Diese Art von Tintenfisch ist so einzigartig, da seine Tentakel in etwa zwanzigmal größer werden können, als sein Körper. Ein ausgewachsener Tiefseekalmar kann bis zu Sage und Schreibe acht Meter groß werden. Diese Maße haben Wissenschaftler hauptsächlich durch Videoaufnahmen festlegen können. 

Ein ungewöhnliches Wesen

Selbst bei genauerem Hinschauen ist nicht sofort klar, worum es sich bei diesem seltsamen Wesen handelt. Tatsächlich sieht es fast so aus, wie eine Lebensform von einem anderen Planeten. In der Realität ist auf diesem Foto allerdings ein Meeresbewohner abgebildet, um genau zu sein, eine Anemone.

Image courtesy of Horrorwolfe/Reddit

Anemonen sind für ihre Opfer zwar giftig, doch die meisten von ihnen sind für Menschen harmlos. Es gib allerdings auch bestimmte Anemonen-Arten, die auch auf Menschen toxisch wirken. Wir sind uns allerdings sicher, dass man ohnehin einen großen Bogen um diese Kreatur machen würde, wenn man ihr im Ozean über den Weg schwimmt.

Wie ein Moment aus dem Film “Die Vögel”

Jeder Fan von Horrorfilmen kennt Alfred Hitchcock, und jeder Alfred Hitchcock Fan kennt seinen Klassiker “Die Vögel”. Wenn man diesen Film gesehen hat, dann wird einen dieses Foto sicherlich an einige Szenen daraus erinnern. Vögel sind normalerweise nicht sonderlich angsteinflößend, doch in großen Scharen können sie schon ziemlich bedrohlich wirken.

Image courtesy of ImPrettyNewHere/Reddit

Das Foto zeigt eine Stadt in Texas, die augenscheinlich mehr geflügelte Einwohner zu haben scheint, als Menschen. Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir sagen, dass diese Tiere dort oben einen gemeinen Plan aushecken, der nichts Gutes verheißen kann.

Die Maske von Spiderman

Spiderman ist ohne Frage einer der beliebtesten Comic-Superhelden, die es je gegeben hat. Der erste Comic, mit dem Teenager-Helden erschien bereits in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Bis heute ist die Comic-Reihe ein echter Klassiker, und sie wurde über die letzten Jahrzehnte hinweg schon mehrfach verfilmt.

Image courtesy of meistertigran/Reddit

Diese Spinne scheint wohl ebenfalls ein riesiger Spiderman-Fan zu sein. Zumindest sieht es hier ganz so aus, als habe sie ein Netz in der Form der Spiderman-Maske gesponnen. Tatsächlich haben Spinnen ein gutes Verständnis von der Planung ihrer Netze, und einige Spinnenarten verzieren ihre Netze sogar mit verschiedenen Mustern.

Ein verwanztes Telefon

Man kann sich kaum vorstellen, wie fürchterlich es für diese Person gewesen sein muss, das Telefon von der Wand zu nehmen, und einen ganzen Haufen Kakerlaken darin zu finden. Dies könnte wirklich eine Szene aus einem Horrorfilm sein. Schon allein der Anblick dieses Fotos gibt uns eine gewaltige Gänsehaut.

Image courtesy of MosDef52?Reddit

Kakerlaken sind ziemlich anpassungsfähig, und können fast in jedem Umfeld leben – augenscheinlich sogar in einem Telefon. Sie existieren schon seit Millionen von Jahren, was vor allem auch an ihrer Widerstandsfähigkeit liegt. Außerdem haben sie die Gabe, sich in einem unfassbar schnellen Tempo vermehren zu können.

Eine fleischfressende Pflanze

Blumen gibt es in allen möglichen Farben und Größen. Während wir Blumen allerdings mit dem Frühling, Sonne und Harmonie verbinden, gibt es auch einige Blumen-Arten, die wirklich schaurig aussehen, und die wohl kaum jemand in seinen Garten pflanzen möchte. Zu dieser Art von Blume zählt auch die Hydnora Africana.

Image courtesy ofamnh/Instagram

Diese Blume ist ein Fleischfresser und besteht nur aus einer einzelnen, sehr großen Blüte. Stängel oder Blätter gibt es an dieser Pflanze keine. Ihre Struktur ist außerdem eher Pilzartig, da sie keinerlei Chlorophyll enthält. Diese Pflanze nutzt ihren starken Geruch, um Insekten anzulocken, und sie dann in ihrem Innern einzufangen.

Was schwimmt da im Orangensaft?

Haltbarkeitsdaten auf Lebensmittelverpackungen gibt es nicht ohne Grund. Falls uns das bisher noch nicht bewusst war, dann beweist es uns spätestens dieses Foto hier. Nach dem Ablaufdatum, sollte man die abgelaufenen Lebensmittel am besten wegwerfen, und nicht allzu lange im Schrank stehen lassen.

Image courtesy of adun-d/Reddit

Falls man doch ein Lebensmittel im Schrank vergessen hat, dann könnte einen eine böse Überraschung erwarten. In diesem Orangensaft beispielsweise, scheint sich augenscheinlich eine Pilzkolonie entwickelt zu haben. Als der Bewohner dieses Hauses diese Flasche in seinem Schrank fand, liefen ihm sicherlich die Schauer über den Rücken.

Das Ohr einer Eule

Eulen sind eigentlich nicht sehr furchterregend. Sie werden oft mit Weisheit in Verbindung gebracht, und sehen wunderschön aus. Eulen haben jedoch eine seltsame Besonderheit. Sie können ihren Hals um ganze 270 Grad verdrehen. Das macht Eulen so einzigartig, denn andere Vögel haben diese Fähigkeit nicht.

Image courtesy of Stansgirl/Reddit

Die Ohren von Eulen befinden sich normalerweise nicht außerhalb des Körpers, wie es bei uns Menschen der Fall ist, sondern innerhalb. Man kann sie nur sehen, wenn man näher tritt und einen Blick zwischen die Federn der Eule wirft. Auf den ersten Blick wirkt es fast so, als schaue einem hier ein zusätzliches Auge entgegen.

Ein hartnäckiger Parasit

Der Gedanke an einen Parasiten ist alles andere als angenehm. Allerdings treten Parasiten häufig in der Natur auf, und vor allem wilde Tiere werden oft von ihnen befallen. Auch dieser Arme Fisch fiel einem Parasiten zum Opfer, und zwar auf eine wirklich grauenhafte Art und Weise.

Image courtesy of taffetatam/Reddit

Dieser Cymothoa exigua – eine parasitische Assel – ist auch als sogenannte “Zugenfressende Laus” bekannt. Der Name sagt hierbei alles, denn die Assel verschlingt die Zunge eines Tieres, und ersetzt sie dann durch seinen eigenen Körper. Um es noch schlimmer zu machen musste sie durch die Kiemen des Fisches kriechen, um in sein Maul zu gelangen.

Ein grauenhaftes Nest

Jeder, der sich vor fliegenden Insekten fürchtet, wird auch vor Hornissen panische Angst haben. Sie sind riesig, ihre Stiche sind schmerzhaft, und noch dazu ziehen sie es vor, in größeren Gruppen anzugreifen, wenn sie Gefahr wittern. Ein Hornissennest im Haus zu finden, ist also nie besonders angenehm.

Image courtesy of CountBubs/Reddit

Normalerweise platzieren Hornissen ihre Häuser in höher gelegenen Orten, doch manchmal kann es auch sein, dass Hornissen sich direkt auf dem Boden ansiedeln. Dieses gruselige Nest wurde in einem Schuppen gefunden, den schon seit längerem niemand mehr betreten hatte. Die erste Person, die diesen Anblick zu Gesicht bekam, muss wirklich schockiert gewesen sein!

Ein schauriges Geweih

Hirsche und Karibus sind wirklich anmutige, und wunderschöne Tiere. Vor allem die Geweihe dieser Waldbewohner sind oft sehr beeindruckend. Der Karibu ist der Rekordhalter, wenn es um Geweih-Größen geht, denn sein Geweih kann ganze 9 kg schwer, und 1 Meter lang werden. Was viele Leute nicht wissen ist allerdings, dass Karibus ihr Geweih regelmäßig abwerfen müssen.

Image courtesy of reddit.com/r/natureismetal

Daraufhin müssen sie es dann wieder neu wachsen lassen, und dieser Prozess sieht nicht gerade schön aus. Vor allem im Anfangsstadium kann dies ziemlich furchteinflößend sein, denn zuerst bildet sich ein Knorpel-Gewebe, durch welches man die Blutgefäße des Tieres hindurch sehen kann.